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01.11.2015

Terrasse & Balkon

Gefäßpflanzen vor Frost und Nässe schützen

In den kommenden Monaten wechseln sich Regen, Frost und milde Temperaturen ab. Damit die Dauerbepflanzungen in den Töpfen keinen Schaden durch Staunässe und anschließenden Frost erleiden, schützt man die Gewächse. Dazu reicht eine Lage Tannenzweige, Reisig oder Stroh rund um die Pflanze. Zusätzlich hüllt man die Töpfe in Jutesäcke oder Sackleinen ein. Das kann übrigens sehr dekorativ sein, wenn man das Ganze noch hübsch mit farbigen Bändern, Lichterketten und Weihnachtsschmuck dekoriert.

Hochstämmchen im Kübel mit Winterschutz versorgen

Die wertvollen Hochstämmchen brauchen im Winter einen besonderen Schutz. Der Wurzelballen im Topf kann vor Frost und Nässe geschützt werden, indem man das Gefäß zuerst auf eine Styroporplatte stellt und zusätzlich ein Vlies oder Sackleinen um den Topf bindet. Die Erde wird mit einer Packung Stroh oder Tannengrün bedeckt. Der dünne Stamm selbst ist wenig gefährdet, aber die Krone vom Bäumchen kann erfrieren. Abhilfe schafft ein Jutesack, der über die Krone gebunden wird oder eine Noppenfolie, die das Hochstämmchen einschließt. Wer Folien verwendet, muss zwischendurch lüften, sonst bekommt die Pflanze Pilze.